Dienstag, 23. Januar 2018
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Börse

Die Börse in Frankfurt hat am Dienstagmittag Kursgewinne verzeichnet: Gegen 12:30 Uhr wurde der DAX mit rund 13.529 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Plus von 0,49 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste stehen die Anteilsscheine von Bayer, Fresenius und der Deutschen Lufthansa. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

4,3 Prozent weniger Unternehmensinsolvenzen im ersten Quartal 2017


Euroscheine / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Im ersten Quartal 2017 haben die deutschen Amtsgerichte 5.177 Unternehmensinsolvenzen gemeldet: Das waren 4,3 Prozent weniger als im ersten Quartal 2016, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Freitag mit. Damit setzte sich der Trend abnehmender Unternehmensinsolvenzen im ersten Quartal 2017 fort. Zuletzt hatte es im ersten Quartal 2010 einen Anstieg der Unternehmensinsolvenzen gegeben (+ 6,7 Prozent gegenüber dem ersten Quartal 2009).

Seitdem war die Zahl der Unternehmensinsolvenzen stets niedriger als in den entsprechenden Vorjahresquartalen. Im Wirtschaftsbereich Handel gab es im ersten Quartal 2017 mit 940 Fällen die meisten Unternehmensinsolvenzen. 855 Insolvenzanträge stellten Unternehmen des Baugewerbes. Im Gastgewerbe wurden 551 und im Wirtschaftsbereich Erbringung von freiberuflichen, wissenschaftlichen und technischen Dienstleistungen 547 Insolvenzanträge gemeldet. Die voraussichtlichen Forderungen der Gläubiger aus beantragten Unternehmensinsolvenzen beliefen sich nach Angaben der Amtsgerichte im ersten Quartal 2017 auf rund 5,1 Milliarden Euro. Im ersten Quartal 2016 hatten sie bei knapp 4,7 Milliarden Euro gelegen. Dieser Anstieg der Forderungen bei gleichzeitigem Rückgang der Zahl der Unternehmensinsolvenzen ist darauf zurückzuführen, dass die Gerichte im ersten Quartal 2017 mehr Insolvenzen von wirtschaftlich bedeutenden Unternehmen registrierten als im ersten Quartal 2016. Zusätzlich zu den Unternehmensinsolvenzen meldeten 24.359 übrige Schuldner im ersten Quartal 2017 Insolvenz an (– 2,9 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal). Darunter waren 18.135 Insolvenzanträge von Verbrauchern und 5.252 Insolvenzanträge von ehemals selbstständig Tätigen, die ein Regel- beziehungsweise ein Verbraucherinsolvenzverfahren durchlaufen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 09.06.2017 - 11:41 Uhr

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