Freitag, 15. Dezember 2017
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Steinmeier: Antisemitismus in Deutschland noch nicht überwunden
Arbeitgeberpräsident Kramer: IG Metall forciert Tarifflucht
Kubicki hält Jamaika theoretisch noch für möglich
Infratest: SPD fällt auf 20 Prozent
EZB stellt Ausweitung von Anleihekaufprogramm in Aussicht
Siemens-Chef sieht Medizintechnik-Sparte langfristig vor Industrie
Afghane zurückgeholt - BAMF erklärt Dublin-Verfahren für erledigt
AfD-Fraktion fordert Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels
Israels Botschafter enttäuscht von Merkel
DAX geht vor Zinsentscheid weiter in die Knie

Newsticker

09:33DAX startet im Minus - Aber Energiewerte erholen sich etwas
09:30Steinmeier: Antisemitismus in Deutschland noch nicht überwunden
08:30Weniger Gründungen - Zahl der Unternehmen steigt trotzdem
07:21Mehrheit findet SPD-Mitgliederbefragung richtig
05:00Dobrindt sichert Seehofer seine Unterstützung zu
05:00Dobrindt erteilt SPD-Plänen bei Familiennachzug Absage
05:00BKA-Akten: Amri nahm Alexanderplatz als Anschlagsort ins Visier
03:00Israels Botschafter fordert Verbot des Verbrennens von Flaggen
01:02Huber fordert zielgerichtete Zusammenarbeit von CSU-Doppelspitze
01:01Infratest: SPD fällt auf 20 Prozent
01:00Israels Botschafter enttäuscht von Merkel
01:00Umfrage: 85 Prozent der Unternehmer wollen Steuerreform
00:00AfD-Fraktion fordert Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels
00:00CDU-Vize sieht "Vertrauensbasis" mit SPD für Große Koalition
00:00Laschet fordert von Union mehr marktwirtschaftliches Profil

Börse

Der DAX ist am Freitag mit einem Minus in den Handel gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Index mit 13.036 Punkten berechnet, 0,24 Prozent schwächer als bei Vortagesschluss. Aktien von Eon und RWE waren allerdings gegen den Trend deutlich im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Experten sagen Deutschland lang anhaltenden Aufschwung voraus


Deutschland-Fahne / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Vertreter aus Politik, Finanzwirtschaft sowie führende Wirtschaftsforscher sagen Deutschland einen noch jahrelang anhaltenden Aufschwung mindestens bis 2019 voraus. Das berichtet das Nachrichtenmagazin Focus unter Berufung auf eine aktuelle Umfrage unter neun führenden Experten. "Wir steuern auf den längsten Boom in der bundesdeutschen Geschichte zu", prophezeit etwa Bert Rürup, lange Jahre Vorsitzender der Wirtschaftsweisen der Bundesregierung.

Und Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) in Köln, gelangt zu der überraschenden Schlussfolgerung, dass sich die heimische Wirtschaft als zunehmend unbeeindruckt von globalen Krisen, Terrorattacken oder dem Brexit erweist: "Es scheint nahezu, als gäbe es keine konjunkturellen Effekte mehr", sagte er dem Nachrichtenmagazin. Seine Prognose: "Aktuell deutet nichts auf ein Ende des Aufschwungs hin." Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries (SPD) ermahnte die Bundesbürger, angesichts dieses erneuten Wirtschaftswunders jetzt nicht abzuheben: "Die größte Gefahr? Unser Erfolg von heute!", erklärte sie in der Umfrage des Magazins. Das Tempo bei Innovationen und Digitalisierung müsse anziehen. "Nur dann werden unsere Unternehmen auch in Zukunft erfolgreich sein", so Zypries. Auch der Präsident der Bundesbank, Jens Weidmann, ist sehr optimistisch. Das Wachstum werde in diesem und in den nächsten beiden Jahren anhalten "und die Arbeitslosigkeit wird auf Vollbeschäftigungsniveau sinken", sagte Weidmann dem Focus. Allerdings werde in Zukunft die Alterung der deutschen Bevölkerung die Wachstumsaussichten schmälern - "deutlich mehr, als das in anderen Ländern der Fall ist". An der Umfrage des Nachrichtenmagazins zum neuen deutschen Boom beteiligten sich des Weiteren Isabel Schnabel, Mitglied des Gremiums der Wirtschaftsweisen und Professorin an der Uni Bonn, Carola von Schmettow, Vorstandssprecherin der HSBC-Bank Deutschland, Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin, Peter Bofinger, Mitglied der Wirtschaftsweisen und Professor an der Uni Würzburg, sowie Clemens Frech, Chef der Ratingagentur Fitch in Deutschland.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 09.06.2017 - 10:11 Uhr

   © news25 2015 | Impressum