Dienstag, 12. Dezember 2017
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Wendt kritisiert Reaktion von Politikern auf antisemitische Demos
Klingbeil verteidigt Nahles nach "Bätschi"-Äußerung
Alice Schwarzer: "Islamismus ist eine politische Machtstrategie"
RWE will Kraftwerke kaufen
Viele ICEs in der Werkstatt - Weiterhin Störungen im Bahnverkehr
Ex-Regierungsberater Rürup fordert Mindestrente
Linnemann will neuen Regierungskurs
DAX zum Wochenstart im Minus - Adidas hinten
Mietpreisbremse wird Fall fürs Bundesverfassungsgericht
Arbeitgeber strikt gegen SPD-Forderung nach Bürgerversicherung

Newsticker

01:00Michael Kellner kandidiert erneut als Grünen-Geschäftsführer
00:00Berlins Regierender will keinen Antisemitismus-Beauftragten
00:00Politiker fordern schärfere Gesetze gegen "Israel-Hetze"
00:00Münchens OB: Autoindustrie soll Dieselautos kostenlos nachrüsten
00:00Bundestrojaner für Smartphones nicht einsatzbereit
22:35Bundesvorsitz-Kandidatur: Baerbock wirbt um Zustimmung der Grünen
22:212. Bundesliga: Nürnberg gewinnt in Düsseldorf
22:10US-Börsen legen zu - Gold in Euro auf niedrigstem Stand seit 2016
21:18Hessen will Drug-Checking erlauben
21:13Berlin-München: Weiterer ICE bleibt liegen
19:33Dreyer kritisiert Merkels Europa-Politik
18:15Mietpreisbremse wird Fall fürs Bundesverfassungsgericht
17:42Viele ICEs in der Werkstatt - Weiterhin Störungen im Bahnverkehr
17:35DAX zum Wochenstart im Minus - Adidas hinten
16:40Wendt kritisiert Reaktion von Politikern auf antisemitische Demos

Börse

Zum Wochenstart hat der DAX nachgelassen. Bei Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 13.123,65 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,23 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Aktien von Adidas bildeten das Schlusslicht der Kursliste. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Deutsche Exporte im April um 2,9 Prozent gesunken


Containerschiff / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Im April 2017 sind von Deutschland Waren im Wert von 101,0 Milliarden Euro exportiert und Waren im Wert von 83,0 Milliarden Euro importiert worden: Damit waren die deutschen Exporte im April 2017 um 2,9 Prozent niedriger und die Importe um 5,4 Prozent höher als im Vorjahresmonat, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand vorläufiger Ergebnisse am Freitag mit. Kalender- und saisonbereinigt nahmen die Exporte gegenüber dem Vormonat März 2017 um 0,9 Prozent zu, die Importe stiegen um 1,2 Prozent. Die Außenhandelsbilanz schloss im April 2017 mit einem Überschuss von 18,1 Milliarden Euro ab.

Im April 2016 hatte der Saldo in der Außenhandelsbilanz + 25,3 Milliarden Euro betragen. Kalender- und saisonbereinigt lag der Außenhandelsbilanzüberschuss im April 2017 bei 19,8 Milliarden Euro. In die Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU) wurden im April 2017 Waren im Wert von 60,9 Milliarden Euro exportiert und Waren im Wert von 55,0 Milliarden Euro von dort importiert. Gegenüber April 2016 sanken die Exporte in die EU-Länder um 0,5 Prozent und die Importe aus diesen Ländern stiegen um 3,9 Prozent. In die Länder der Eurozone wurden im April 2017 Waren im Wert von 38,3 Milliarden Euro (– 0,2 Prozent) geliefert und Waren im Wert von 37,1 Milliarden Euro (+ 4,1 Prozent) aus diesen Ländern bezogen. In die EU-Länder, die nicht der Eurozone angehören, wurden im April 2017 Waren im Wert von 22,6 Milliarden Euro (– 1,0 Prozent) exportiert und Waren im Wert von 17,9 Milliarden Euro (+ 3,5 Prozent) von dort importiert. In die Länder außerhalb der Europäischen Union (Drittländer) wurden im April 2017 Waren im Wert von 40,2 Milliarden Euro exportiert und Waren im Wert von 27,9 Milliarden Euro aus diesen Ländern importiert, teilten die Statistiker weiter mit. Gegenüber April 2016 nahmen die Exporte in die Drittländer um 6,3 Prozent ab, die Importe von dort stiegen um 8,6 Prozent.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 09.06.2017 - 08:00 Uhr

   © news25 2015 | Impressum