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Zum Wochenausklang hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 13.077,72 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,28 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach Ansicht von Marktkommentatoren war die Sorge vor einer Euro-feindlichen Regierung in Italien einer der Gründe. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Brok erwartet Verzögerungen bei Brexit-Verhandlungen


Fahnen von EU und Großbritannien / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Wahlausgang in Großbritannien wird nach Ansicht des EU-Abgeordneten Elmar Brok (CDU) zu Verzögerungen bei den Austrittsverhandlungen zwischen London und Brüssel führen. "Der für den 19. Juni geplante Start der Brexit-Verhandlungen ist durch das Wahlergebnis in Großbritannien stark gefährdet. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das klappt", sagte der Brexit-Beauftragte der EVP-Fraktion im EU-Parlament der "Welt".

Nach den starken Stimmverlusten der britischen Tories schließt Brok auch Neuwahlen nicht aus. "Wenn es am Ende ein so genanntes hängendes Parlament geben sollte, wo keiner miteinander koalieren kann oder will, sind Neuwahlen in Großbritannien durchaus möglich." Laut Brok werden die Brexit-Verhandlungen für die Europäer "jetzt schwerer". Großbritannien bekomme nun keine Regierung, die mit einem breiten Mandat in der Lage wäre, Kompromisse zu machen. "Wer mit einer knappen Mehrheit regiert, macht sich erpressbar - vor allem auch gegenüber der eigenen Partei", erklärte der EU-Abgeordnete. Wenn May mit einer großen Mehrheit regiert hätte, wäre sie bei den Verhandlungen flexibler gewesen. "Wir müssen Ruhe bewahren und bei unseren Positionen bleiben. Es ist jetzt wichtig, von außen kein Öl ins Feuer zu gießen", sagte Brok weiter.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 09.06.2017 - 07:45 Uhr

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