Freitag, 15. Dezember 2017
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Börse

Am Donnerstag hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 13.0068,08 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,44 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Anteilsscheine von SAP mit über einem Prozent im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

EVP-Brexit-Koordinator: Nach UK-Wahl erschwerte Verhandlungen


Big Ben / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Brexit-Koordinator der Europäischen Volkspartei (EVP), Elmar Brok (CDU), befürchtet angesichts des voraussichtlichen Wahlausgangs in Großbritannien außerordentlich schwere Ausstiegsverhandlungen mit London. Unmittelbar nach Schließung der Wahllokale sagte Brok am Donnerstag in der ZDF-Sendung "Maybrit Illner": "Dieses Ergebnis bedeutet, dass überhaupt keiner Kompromisse machen kann. Das wird für die Brexit-Verhandlungen sehr große Erschwernisse mitbringen."

Premierministerin Theresa May habe mit ihrem "lausigen Wahlkampf" jegliche Autorität verloren. Ab Freitag werde es innerhalb der Konservativen Partei einen heftigen Kampf um ihre Nachfolge geben. Das werde den Brexit-Prozess zusätzlich erschweren. Brok warnte davor, Menschenrechtsgesetze zugunsten der Terrorbekämpfung aushebeln zu wollen. Die Terrororganisation Islamischer Staat wolle in westlichen Demokratien "genau das erreichen, was Frau May gesagt hat, nämlich etwa die Menschenrechte außer Kraft zu setzen". Bei aller notwendigen Härte dürfe man nicht den Fehler machen, selbst Menschenrechtsverletzungen zu begehen. "Dann fallen wir genau in die Falle dieser Terroristen hinein", warnte der Europa-Politiker. Theresa May hatte in ihrem Wahlkampf angekündigt, im Kampf gegen die terroristische Bedrohung notfalls auch Menschenrechtsgesetze ändern zu wollen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 09.06.2017 - 00:08 Uhr

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