Mittwoch, 22. November 2017
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Am Mittwoch hat der DAX deutlich nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 13.015,04 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,16 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Aktien von RWE konnten sich als einzige signifikant gegen den Abwärtstrend stemmen und waren kurz vor Handelsschluss über zwei Prozent im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

BDI kritisiert wirtschaftspolitische Ankündigungen Trumps


Donald Trump / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) hat die wirtschaftspolitischen Ankündigungen des künftigen US-Präsidenten Donald Trump kritisiert. Die US-Wirtschaft abzuschotten, sei kein guter Plan, sagte BDI-Präsident Dieter Kempf am Donnerstag im RBB-"Inforadio". Damit könne Trump den Wohlstand in den USA nicht steigern, wie er das jetzt verspreche.

"Niemand ist eine Insel. Zu glauben: Wohlfahrt steigern durch Abschottung - das erinnert irgendwie an Amish People. Das kann nicht funktionieren." Zwar müsse man abwarten, was Trump wirklich umsetzen wird, so der BDI-Präsident, als Exportnation blicke Deutschland dennoch mit Sorge in die USA. Derzeit herrsche bei deutschen Unternehmen Unsicherheit - und das sei Gift für wirtschaftliche Investitionen. "Das ist aber gleichzeitig auch das nächste Problem, das Trump haben wird": Wenn jeder, der wirtschaftliche Investitionsentscheidungen zu treffen habe mit seinen Investitionen sechs oder zwölf Monate warte, "dann muss man mir erklären, wie daraus Wirtschaftswachstum werden soll". Dennoch äußerte sich der BDI-Präsident überzeugt, dass die meisten deutschen Unternehmen "strategische Alternativen in der Schublade haben", die sie ziehen würden, wenn nicht bald mehr Klarheit herrsche.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 12.01.2017 - 09:53 Uhr

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