Dienstag, 28. Februar 2017
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Vor der Rede von US-Präsident Donald Trump am Dienstagabend (Ortszeit) vor dem Kongress hat der DAX etwas zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.834,41 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,10 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Trump hatte am Montag angekündigt, dem Kongress sein Infrastrukturprogramm sowie ein höheres Rüstungsbudget erläutern zu wollen. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Macron: Europa und USA können auch unter Trump gut zusammenarbeiten


Emmanuel Macron / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der unabhängige französische Präsidentschaftskandidat Emmanuel Macron ist sich sicher, dass der neue US-Präsident Donald Trump den Schulterschluss mit Europa suchen wird: "Ich bin davon überzeugt, dass die USA und Europa auch unter Trump sehr gut für die Wahrung von Frieden und Freiheit zusammenarbeiten können", sagte Macron den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. "Ich glaube an Amerikas Interesse, mit der EU zu kooperieren." Er baue darauf, dass sich der neue US-Präsident in der Tradition der Beziehungen zwischen Europa und den USA bewege, so Macron.

Sowohl die USA als auch die EU-Länder hätten "gemeinsame Werte" und "ähnlich strukturierte Volkswirtschaften". Auch eine gemeinsame Haltung zum Klimawandel hält Macron für möglich. Auf Trumps im Wahlkampf erwogene Überlegung, die Nato abzuschaffen, reagierte Macron gelassen. "Wir würden reagieren, wenn es so weit käme. Aber ich warne davor, hier vorschnell Szenarien zu entwerfen." Mit Blick auf Russland schloss Macron neue Sanktionen nicht aus. Er werbe zwar für die Lösung des Ukraine-Konflikts nach den Vereinbarungen des Minsker Abkommens. "Falls es zu keinen Fortschritten kommt, würde jedoch die Ausweitung der Russland-Sanktionen Sinn machen." Gleichzeitig seien "fortwährende und fordernde Diskussionen" mit Moskau nötig. Macron arbeitete unter dem scheidenden französischen Präsidenten François Hollande bis August 2016 als Wirtschafts- und Finanzminister. Der Kandidat aus dem Mitte-Links-Spektrum gilt als aussichtsreicher Anwärter auf den Elysée-Palast. Er liegt derzeit in den Umfragen neben dem Konservativen François Fillon und der rechtsextremen Bewerberin Marine Le Pen in der Spitzengruppe.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 12.01.2017 - 01:00 Uhr

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