Montag, 29. Mai 2017
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Kipping: Trump braucht dringend professionelle Hilfe
Martin Schulz fordert mehr Haltung gegen Trump
Schulz: Zu Trumps Vorgehen gehört "politische Erpressung statt Diplomatie"
Bundesregierung entscheidet bis Mitte Juni über Incirlik
Stahlindustrie fürchtet "Kahlschlag" beim Emissionsrechtehandel
Hofreiter: In Sachen E-Autos hat Dobrindt "einiges vermasselt"
Weitere Festnahme und Durchsuchungen nach Anschlag in Manchester
Schlachtung trächtiger Rinder: Niedersachsen will Verbotsgesetz stoppen
Bundesernährungsminister für weniger Zucker und Fett in Lebensmitteln
US-Bundesstaat Mississippi: 35-Jähriger erschießt acht Menschen

Newsticker

18:00Wetterdienst warnt vor schweren Gewittern in Baden-Württemberg und Thüringen
17:37DAX legt zu - Euro und Gold kaum verändert
17:30Landkreise wollen Ministerium für ländliche Entwicklung
16:46Erdbeben der Stärke 6,5 in Indonesien
16:01Merz: Europa muss seine Interessen notfalls gegen die USA durchsetzen
15:21Transatlantikkoordinator setzt weiter auf intensive Gespräche mit Washington
14:08DFB stellt Halbzeitshow auf den Prüfstand
13:01Maaßen: Deutschland in der Priorität des IS aufgestiegen
12:30DAX am Mittag kaum verändert
11:56Schulz: Zu Trumps Vorgehen gehört "politische Erpressung statt Diplomatie"
11:47Kipping: Trump braucht dringend professionelle Hilfe
11:28Hofreiter: In Sachen E-Autos hat Dobrindt "einiges vermasselt"
11:00Sechs Verletzte nach Explosion in Mehrfamilienhaus in Flensburg
10:17Trittin: "Die Idee von G7 hat sich überlebt"
09:59Smudo: "Meine Kinder sollen ihr Leben leben"

Börse

Zum Wochenstart hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.628,95 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,21 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste stehen die Papiere der Münchener Rückversicherung, von BASF und Prosieben Sat.1. Schlusslichter der Liste sind die Anteilsscheine von Fresenius Medical Care, der Deutschen Bank und von VW. Aus den USA fehlten unterdessen die Impulse. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Union und SPD streiten über Zukunft des Kindergelds


Mutter mit Kinderwagen / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Union und SPD streiten über die Zukunft des Kindergelde. Die Union sieht hinter dem Wahlkampfplan der SPD, das Kindergeld zukünftig einkommensabhängig zu gestalten, einen getarnten Versuch zur generellen Umgestaltung des Steuersystems: "Das Ganze ist ein billiger Versuch, das Ehegattensplitting durch die Hintertür abzuschaffen", sagte Max Straubinger, Parlamentarischer Geschäftsführer der CSU-Landesgruppe im Bundestag, den Zeitungen des "Redaktionsnetzwerks Deutschland". "Es muss Schluss sein mit der Familienpolitik nach dem Gießkannen-Prinzip", begründete Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) die Forderung ihrer Partei.

Niemand solle in Zukunft weniger Kindergeld bekommen. Aber die SPD wolle die jetzige steuerliche Besserstellung der Besserverdienenden beim Kindergeld beseitigen. Die hätten derzeit durch den geltenden Steuertarif Vorteile. Schlechter gestellt seien die Eltern mit geringerem Einkommen und der Doppelbelastung durch Arbeit und Kindererziehung. Unions-Fraktionsvize Nadine Schön, zuständig für Familienpolitik, sagte den Zeitungen: "Eine Pauschalierung der Leistung für Kinder aus einkommensschwachen Familien könnte sogar Nachteile gegenüber der jetzigen Regelung haben - vor allem für die Eltern, die mit ihrem Einkommen knapp über den SGB II-Regelsätzen liegen". Diese erhielten bisher den Höchstbetrag des Kinderzuschlags. "Bedauerlich" sei, dass die SPD sich nicht positioniert habe bei der Wohneigentumsförderung für Familien. "Kritisch sehe ich die SPD-Idee der Familienarbeitszeit, da sie nicht allen Lebensentwürfen von Familien entgegenkommt, sondern einseitig nur das Modell der vollzeitnah arbeitenden Eltern fördert und kein Angebot für diejenigen macht, die sich für die Betreuung ihrer Kleinkinder mehr Zeit nehmen möchten."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 11.01.2017 - 21:28 Uhr

   © news25 2015 | Impressum