Montag, 26. September 2016
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Börse

Die Börse in Frankfurt hat am Montagmittag zunächst deutliche Kursverluste verzeichnet: Kurz vor 12:30 Uhr wurde der Deutsche Aktienindex mit rund 10.479 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Minus von 1,38 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste stehen die Anteilsscheine von Infineon, Beiersdorf und BASF. Die Aktien der Allianz, der Commerzbank und der Deutschen Bank bilden die Schlusslichter der Liste. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Behörde: Über 67.000 unbegleitete minderjährige Ausländer in Deutschland


Flüchtlinge an einer Aufnahmestelle / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

In Deutschland befinden sich nach Angaben des Bundesverwaltungsamtes 67.194 unbegleitete minderjährige Ausländer in Obhut der Jugendhilfe. Allein in den Wochen zwischen dem 1. November 2015 und dem 18. Januar 2016 kamen 21.301 junge Ausländer in die Zuständigkeit eines Jugendamtes, wie das Bundesverwaltungsamt der "Welt" mitteilte. "Die Zahlen der unbegleiteten minderjährigen Ausländer haben sich in einem Jahr mehr als verdoppelt, wir haben es mit einem Phänomen zu tun, dass sich von alleine nicht auflösen wird", sagte der stellvertretende Vorsitzende der Unions-Bundestagsfraktion, Michael Kretschmer (CDU), der "Welt".

Mit Blick auf das geplante Asylpaket II sagte der CDU-Politiker: "Viele Jugendliche werden vorgeschickt, um die Familie nachzuholen. Deswegen hoffe ich, dass im noch nicht beschlossenen zweiten Asylpaket der Familiennachzug für subsidiär Schutzbedürftige ausgesetzt wird. Um das Geschäftsmodell mit den minderjährigen unbegleiteten Ausländern zu unterbinden, muss der Familiennachzug auch für diese Personengruppe in der Zukunft unmöglich gemacht werden."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 26.01.2016 - 17:07 Uhr

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