Mittwoch, 25. Januar 2017
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Evangelischer Kirchentag lädt AfD-Politikerin ein
Bericht: Immer mehr Angriffe auf Flüchtlingskinder
Bericht: SPD stoppt Transparenzregeln für Gesundheitswesen
Medien: Gabriel verzichtet auf Kanzlerkandidatur
Kauder sieht Weltordnung des 20. Jahrhunderts nicht am Ende
Gysi: Union muss wieder eine konservative Partei werden
Kramp-Karrenbauer will "mautfreien Korridor"
BDI-Chef Kempf warnt vor weltweiten Wohlstandsverlusten
Schäuble plant mit höherer Kfz-Steuer nach der Wahl
DAX am Mittag nach Brexit-Urteil im Plus

Newsticker

00:00Bericht: Immer weniger Selbstanzeigen wegen Steuerdelikten
00:00ADAC zweifelt an Dobrindts Einnahme-Prognosen bei Pkw-Maut
22:08Dow-Jones-Index schließt über 19.900 Punkten
20:47Linken-Chefin Kipping: "Habe so meine Zweifel" an Schulz
19:06Schäuble plant mit höherer Kfz-Steuer nach der Wahl
19:02Zeitung: Terrorverdächtiger aus Neuss mehrfach vorbestraft
18:47Ex-China-Profi Salihovic froh über Rückkehr nach Deutschland
17:37DAX schließt mit Gewinnen - Euro und Gold schwächer
17:30Zeitung: Koalition kann sich nicht auf Reform der Pflegeausbildung einigen
17:25Grüne und Linke gegen Sammelabschiebung nach Afghanistan
16:58Forsa-Chef Güllner: Schulz kann SPD Siegesgewissheit zurückgeben
16:32AfD-Bundesvorstand definiert ausgewählte "Zielgruppen" der Partei
16:17Steuerzahlerbund lehnt Katzensteuer ab
15:13Medien: Gabriel verzichtet auf Kanzlerkandidatur
14:52Bundestagswahl findet am 24. September 2017 statt

Börse

Am Dienstag hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.594,94 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,43 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen die Papiere der Deutschen Bank, von Daimler und BMW. Die Papiere von Eon, Vonovia und der Deutschen Telekom rangierten am Ende der Kursliste. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Flüchtlingsaufnahme: Altmaier lehnt Drohungen gegen EU-Staaten ab


Peter Altmaier / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Weigerung vieler EU-Staaten, sich an der Bewältigung der Flücht­lingsaufgaben zu beteiligen, will Kanzleramtsminister Peter Altmaier (CDU) nicht mit Androhung finanzieller Folgen beantworten. "Ich habe immer dafür geworben, dass man in der EU nicht droht, sich erpresst oder Handtaschen auf den Tisch stellt", sagte er im Interview mit dem Nachrichtenmagazin "Focus". "Ich glaube, dass unsere befreundeten Länder in Osteuropa bald erkennen werden, dass jedes moderne Land, das sich in der Globalisierung bewähren will, Migration nicht ausblenden kann."

Ohne eine "vernünftige, allgemeine, verpflichtende Verteilung von Flüchtlingen wird es auf Dauer in der Europäischen Union nicht gehen", betonte Altmaier. Zugleich zeigte sich der CDU-Politiker überzeugt: "Die Mitgliedsstaaten müssen und werden sich zusammenraufen. Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker steht an unserer Seite, kämpft mit großem Einsatz für eine europäische Lastenteilung." Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) hatte hingegen den EU-Ländern, die sich weigern, Flüchtlinge aufzunehmen, mit juristischen Konsequenzen gedroht. "Europa ist eine Rechtsgemeinschaft. Das einmal gegebene Wort zählt etwas", sagte Steinmeier dem "Spiegel". Er bezog sich unter anderem auf die osteuropäischen Länder, die sich weigern, die vom EU-Ministerrat beschlossene Verteilung von Flüchtlingen umzusetzen. "Wenn es nicht anders geht, werden die Dinge eben auf den dafür vorgesehenen Wegen juristisch geklärt", sagte Steinmeier und deutete damit ein mögliches Vertragsverletzungsverfahren der EU-Kommission sowie Klagen vor dem Europäischen Gerichtshof an. "Das ist nicht schön, aber dann muss es eben sein."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 19.12.2015 - 13:01 Uhr

   © news25 2015 | Impressum