Sonntag, 26. März 2017
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Marieluise Beck: "Weg zurück in Nationalstaat führt zu Dumpfheit"
Ziegler fordert Sanktionen gegen Osteuropäer
Saarland: Startschuss ins Wahljahr
Formel 1: Vettel siegt bei GP von Australien
Wirtschaftsweiser hält eine Million Flüchtlinge für verkraftbar
Zwei Drittel der deutschen Dividenden fließen ins Ausland
Ungarn für europäische Armee
Krawalle bei Trump-Protesten in Kalifornien
Energieverband und SPD-Fraktionsvize fordern Senkung der Stromsteuer
Schauspieler Joachim Król: Mein Vorname stirbt aus

Newsticker

17:00Fall Amri: FDP-Politiker will Entlassung von NRW-Innenminister Jäger
15:52Arbeitgeberpräsident Kramer warnt vor Rot-Rot-Grün
15:24Strobl mahnt konsequenteres Vorgehen gegen islamistische Gefährder an
15:06Fillon will Kampfeinsatz der Bundeswehr in Sahelzone
15:01Gröhe übernimmt Hilfszahlungen für Opfer des Blutkonserven-Skandals
14:47Landtagswahlen: Wahlbeteiligung im Saarland steigt
13:36Wehrbeauftragter: "Die Bundeswehr hat ein Gender-Problem"
12:51Bartels: Vollausstattung der Bundeswehr kostet 1,5 Prozent des BIP
12:40Vogelgrippe: Agrarministerium schlägt Hilfen aus Brüssel aus
11:44Energieverband und SPD-Fraktionsvize fordern Senkung der Stromsteuer
10:59Ohio: Mindestens ein Toter bei Schießerei in Nachtclub
10:17Marieluise Beck: "Weg zurück in Nationalstaat führt zu Dumpfheit"
09:53Krawalle bei Trump-Protesten in Kalifornien
08:37Formel 1: Vettel siegt bei GP von Australien
08:31++ EILMELDUNG ++ Formel 1: Vettel siegt bei Saison-Auftakt in Melbourne

Börse

Am Freitag hat der DAX im Plus geschlossen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.064,27 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,20 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste stehen die Papiere von Infineon, RWE und Merck. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Putin erneuert Kritik an türkischer Führung


Wladimir Putin / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Russlands Präsident Wladimir Putin hat seine Kritik an der türkischen Führung um Präsident Recep Tayyip Erdogan erneuert: "Offenbar hat Allah entschieden, die türkische Führung zu bestrafen, indem sie ihren Verstand verliert", sagte Putin am Donnerstag in seiner Rede zur Lage der Nation im Kreml. Er könne nicht verstehen, warum die Türkei ein russisches Kampfflugzeug abgeschossen habe, sagte Putin, der weitere Sanktionen gegen die Türkei in Aussicht stellte. "Die türkische Führung wird für den Tod russischer Bürger nicht alleine mit irgendwelchen Tomaten davonkommen", so Putin mit Blick auf unmittelbar nach dem Abschuss des Kampfjets ergriffene Maßnahmen Moskaus zum Stopp der Gemüseimporte aus der Türkei.

Die türkische Führung werde "bereuen, was geschehen ist". Eine militärische Eskalation schloss Putin gleichwohl aus: "Wir werden keineswegs nervös und gefährlich für die gesamte Welt reagieren. Wir werden so reagieren, dass wir verantwortungsvoll gegenüber unser Land und der russischen Bevölkerung bleiben." Es werde kein militärisches Säbelrasseln mit der Türkei geben, so Putin. Der russische Präsident warf der türkischen Führung zudem erneut vor, in illegale Öl-Geschäfte mit dem "Islamischen Staat" (IS) verwickelt zu sein und den Terrorismus zu unterstützen. "Wir wissen, wer sich in der Türkei die Taschen mit Geld aus dem illegalen Öl-Handel vollstopft", so Putin. Die Kritik bezöge sich ausschließlich auf die Führung der Türkei, betonte der russische Präsident. "Das türkische Volk ist gutherzig, fleißig und begabt. In der Türkei haben wir viele alte und zuverlässige Freunde. Um es noch einmal zu unterstreichen: Das türkische Volk soll wissen, dass wir sie mit dem Teil der Führungsspitze ihres Landes nicht gleichsetzen, der unmittelbar für den Tod unserer Soldaten in Syrien verantwortlich ist." Mit Blick auf den Kampf gegen den Terrorismus betonte Putin, dass die internationale Gemeinschaft eine "einheitliche Faust, eine mächtige Anti-Terror-Front" schaffen müsse, die auf der Grundlage des Völkerrechts handele. Russland sei "seit langem an der vordersten Front gegen den Terror". Die Gefahr des Terrorismus nehme ständig zu, warnte der russische Präsident. Die wirtschaftliche Situation Russlands bezeichnete Putin als "alles andere als leicht, aber nicht kritisch". So habe sich der Rubel-Kurs zuletzt stabilisiert, die Inflationsrate und auch die Kapitalflucht seien zurückgegangen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 03.12.2015 - 10:59 Uhr

   © news25 2015 | Impressum