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Börse

Zum Wochenstart hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.628,95 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,21 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste stehen die Papiere der Münchener Rückversicherung, von BASF und Prosieben Sat.1. Schlusslichter der Liste sind die Anteilsscheine von Fresenius Medical Care, der Deutschen Bank und von VW. Aus den USA fehlten unterdessen die Impulse. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Sachsen-Anhalts Verfassungsschutz warnt vor Radikalisierung der Gesellschaft


Neonazi bei Legida-Demo / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der sachsen-anhaltische Verfassungsschutz hat angesichts des Flüchtlingszustroms vor einer drastischen Zunahme von Fremdenfeindlichkeit und einer Radikalisierung der Gesellschaft gewarnt. "Die Situation ist ernst, wir wissen derzeit noch nicht genau, wo das noch hingeht", sagte der Chef des Verfassungsschutzes, Jochen Hollmann, im Gespräch mit der "Mitteldeutschen Zeitung" (Montagausgabe). Da man noch ganz am Anfang stehe, die Flüchtlinge unterzubringen, sei unklar, "welche Regungen das in der Bevölkerung noch hervorruft".

Erschreckend sei, dass "das Bürgertum überhaupt nicht mehr differenziert", sagte der Referatsleiter Rechtsextremismus beim Verfassungsschutz, Hilmar Steffen. Vor der Flüchtlingskrise habe es eine klar erkennbare Grenze zwischen rechtsextremen Parteien sowie neonazitischen Kameradschaften auf der einen und der Zivilgesellschaft auf der anderen Seite gegeben. "Diese Grenze löst sich jedoch zunehmend auf", so Steffen. Der Verfassungsschutz stockt sein Personal um acht Stellen auf. "Wir müssen uns rechtzeitig auf Dinge vorbereiten, die wir auf uns zukommen sehen", so Hollmann. Schwerpunkt der Neubesetzungen sei der Bereich Rechtsextremismus, aber auch das Referat Islamismus werde aufgestockt. "Es ist zu befürchten, dass sich Salafisten den Flüchtlingen nähern, wenn erstmal die erste Euphorie verflogen ist und der Alltag in den Flüchtlingsunterkünften einzieht", so Hollmann.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 12.10.2015 - 08:37 Uhr

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