Mittwoch, 29. Juni 2016
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Sächsischer CDU-Generalsekretär nimmt Einheimische in Schutz
Innenpolitiker: Verfassungsschutz blickt zu wenig auf AfD
Sozialverband will umfassende Nachbesserungen am Bundesteilhabegesetz
Frontex-Chef: 13-mal mehr Flüchtlinge über Libyen als über Türkei
Ex-EU-Kommissar Lamy: EU steht vor einer Amputation
Frontex-Chef fordert mehr legale Wege für Flüchtlinge nach Europa
Duisburg: Ein Toter nach Schlägerei in Justizvollzugsanstalt
Mindestlohn steigt 2017 auf 8,84 Euro pro Stunde
Rückgang des Schweinebestandes setzt sich fort
Arzneitests an Dementen: Experten aller Fraktionen unterzeichnen Gegenantrag

Newsticker

23:17Steinmeier nach Anschlag: "Wir stehen an der Seite der Türkei"
23:04Gabriel erwartet Rekordjahr für Windkraft
22:08US-Börsen machen Teil der "Brexit"-Verluste wett
21:59Tote und Verletzte nach Explosionen am Flughafen Istanbul-Atatürk
19:07Klägeranwalt fordert Gleichbehandlung europäischer VW-Kunden
17:36DAX erholt sich nach "Brexit"-Schock leicht
15:18Innenpolitiker: Verfassungsschutz blickt zu wenig auf AfD
15:11De Maizière: Extremistische Szenen haben in Deutschland Zulauf
14:50Abgas-Vergleich in den USA kostet VW mindestens 14,7 Milliarden Dollar
14:26Mindestlohn steigt 2017 auf 8,84 Euro pro Stunde
14:10++ EILMELDUNG ++ Mindestlohn steigt auf 8,84 Euro
13:49Tusk: Sondergipfel zur Zukunft der EU im September
13:16Arzneitests an Dementen: Experten aller Fraktionen unterzeichnen Gegenantrag
13:09Städtetag will Korrektur der Fünf-Milliarden-Entlastung für Kommunen
12:30DAX am Mittag mit kräftigen Gewinnen

Börse

Am Dienstag hat der DAX das erste Mal seit dem "Brexit"-Votum in Großbritannien wieder etwas zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 9.447,28 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,93 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Insbesondere bei den zuletzt gebeutelten Papieren wie Deutsche Börse oder RWE fielen die Gewinne kräftig aus, Aktien von Vonvia hingegen, die nach dem "Brexit"-Referendum teilweise gegen den Trend zugelegt hatten, waren am Dienstag bis kurz vor Handelsschluss gegen den Trend im Minus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Flüchtlingskrise: Main-Taunus-Kreis ruft Katastrophenfall aus


Flüchtlinge an einer Aufnahmestelle / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Main-Taunus-Kreis hat in der Flüchtlingskrise den Katastrophenfall ausgerufen. Hintergrund der Entscheidung sei die anstehende Aufnahme von 1.000 Flüchtlingen, die ab Montag im Main-Taunus-Kreis versorgt werden sollen, teilte der Kreis am Freitag mit. Es ist das erste Mal seit dem Jahr 1945, dass in dem Kreis der Katastrophenfall festgestellt wurde.

"Wir werden gemeinsam mit den Kommunen alles tun, um diese Herausforderung bestmöglich zu bewältigen", sagte Landrat Michael Cyriax, der den Katastrophenschutz leitet. Die Unterkünfte seien ein erstes Notquartier "für diejenigen Personen, die mehr oder weniger direkt von der Grenze kommen", so Cyriax. Die genaue Zahl der Flüchtlinge und deren Identität sei dem Kreis vom Bundesland Hessen nicht mitgeteilt worden, teilte der Main-Taunus-Kreis weiter mit. Ebenso sei unklar, wie lange die Flüchtlinge in den Notunterkünften in den Städten Hofheim am Taunus und Hattersheim untergebracht werden und ob in Zukunft weitere Notunterkünfte eingerichtet werden müssen. Wie Landrat Cyriax erläuterte, wurde der Katastrophenfall aus organisatorischen und rechtlichen Gründen ausgerufen: "Die Aufnahme der Flüchtlinge ist eine immense Herausforderung für den Kreis und seine Bürger, aber keine Katastrophe im landläufigen Sinn." Durch die Feststellung des Katastrophenfalls hat der Landrat nun die Möglichkeit, den Gemeinden Anweisungen zu erteilen, er kann etwa Hallen belegen, ohne zuvor die Bürgermeister zu fragen. Außerdem sind alle ehrenamtlichen Helfer jetzt direkt dem Landrat unterstellt.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 09.10.2015 - 17:08 Uhr

   © news25 2015 | Impressum