Donnerstag, 30. Juni 2016
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Am Mittwoch hat der DAX den zweiten Tag in Folge deutlich zugelegt, die heftigen Verluste in Folge des "Brexit"-Votums in Großbritannien aber noch lange nicht wett gemacht. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 9.612,27 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,75 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die Energieversorger Eon und RWE setzten sich erneut an die Spitze der Erholungstour, Finanztitel wie Deutsche Bank und Commerzbank waren aber gegen den Trend wieder im Negativbereich. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Kerry: USA zur Aufnahme zusätzlicher Flüchtlinge bereit


Flüchtlinge an einer Aufnahmestelle / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die USA sind offenbar bereit angesichts des in Europa zunehmenden Flüchtlingsstroms mehr Vertriebenen Schutz zu bieten. US-Außenminister John Kerry sagte nach Gesprächen mit Kongressabgeordneten am Mittwoch, dass die Vereinigten Staaten zur Aufnahme zusätzlicher Flüchtlinge bereit seien. "Wir sehen uns genau die Zahl an, die wir mit Blick auf die Krisen in Syrien und Europa bewältigen können", so Kerry.

Weitere Details nannte der Außenminister nicht. Vor Abgeordneten soll er allerdings die Zahl von 5.000 zusätzlichen Personen genannt haben, berichtet der US-Sender ABC News. Die Einzelheiten sollen in den kommenden Tagen besprochen und ausgearbeitet werden. Insbesondere die Zahl der syrischen Flüchtlinge soll erhöht werden. Der demokratische Präsidentschaftsbewerber Martin O’Malley hat unterdessen dazu aufgerufen, dass die USA 65.000 syrische Flüchtlinge zusätzlich aufnehmen soll. Deutschland verzeichnete allein im Juli dieses Jahres mehr als 34.000 Erstanträge auf Asyl - davon mehr als 9.000 von Personen aus Syrien. Im US-Außenministerium widersprach man dem Eindruck, in der Flüchtlingskrise bislang untätig geblieben zu sein. Ein Sprecher des Ministeriums verwies auf die immense humanitärer Hilfe, die die USA leisteten. Insgesamt hätten die USA seit Beginn der Krise rund vier Milliarden Dollar in Form von humanitärer Hilfe nach Syrien und die angrenzende Region geschickt.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 10.09.2015 - 08:45 Uhr

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