Mittwoch, 29. Juni 2016
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Börse

Die Börse in Frankfurt hat am Mittwochmittag zunächst deutliche Kursgewinne verzeichnet: Kurz vor 12:30 Uhr wurde der Deutsche Aktienindex mit 9.632,10 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Plus von 1,96 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste stehen die Anteilsscheine der Deutschen Telekom, von Eon und RWE. Die Aktien der Deutschen Lufthansa, Continental und Infineon bilden die Schlusslichter der Liste. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

EZB erhöht Volumen für Notkredite


EZB / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Rat der Europäischen Zentralbank hat am Mittwoch eine Erhöhung der Ela-Notkredite um eine Milliarde Euro für die griechischen Geschäftsbanken beschlossen. Das berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung aus Notenbankkreisen. Die Athener Notenbank kann den angeschlagenen griechischen Geschäftsbanken somit Notkredite von maximal 90,5 Milliarden Euro zur Verfügung stellen.

Vergangene Woche hatte die EZB die "Emergency Liquidity Assistance" auf 89,5 Milliarden Euro erhöht. Diese Anhebung war die erste seit Ende Juni, als die EZB die Nothilfen eingefroren hatte. Die Nothilfen ermöglichten es den griechischen Banken, am Montag für einfache Dienstleistungen wieder zu öffnen. Die Kapitalkontrollen bleiben allerdings weiter bestehen, ebenso eine wöchentliche Obergrenze von 420 Euro für Abhebungen. In den vergangenen sieben Monaten haben die griechischen Banken mehr als ein Viertel ihrer Einlagen verloren, weil verängstigte Kunden ihre Konten leerräumten. Seit das dritte Hilfspaket in Aussicht gestellt wurde, bringen einige Kunden ihr Geld zu den Banken zurück. Dennoch gibt es immer noch Netto-Abflüsse, so dass die Banken auf Ela-Nothilfen angewiesen sind. Noch schwerer wiegt, dass die Banken einen großen Berg fauler Kredite in ihren Portfolios haben. Die Quote der notleidenden Kredite ist über 40 Prozent gestiegen. Dem stehen nur unzureichende Rückstellungen für eventuelle Verluste und ein mittlerweile zu dünnes Eigenkapitalpolster gegenüber. Im vereinbarten dritten Hilfspaket sind bis zu 25 Milliarden Euro für eine Rekapitalisierung der Banken reserviert.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 22.07.2015 - 16:11 Uhr

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