Donnerstag, 14. Dezember 2017
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

GroKo-Spitzentreffen beendet - SPD will Freitag entscheiden
Kipping und Riexinger wollen wieder Doppelspitze der Linken werden
Maas mahnt zu Geduld bei Regierungsbildung
1. Bundesliga: Hoffenheim gewinnt gegen Stuttgart
Sari Nusseibeh nennt Trumps Jerusalem-Entscheidung "extrem schlau"
Gewitter und orkanartige Böen im Süden - Wieder Zugausfälle
DAX startet vor Fed-Entscheid kaum verändert
Theurer kritisiert Überbrückungskredit für Air Berlin
Bosch-Chef gegen Abschaffung der Diesel-Vorteile
Lottozahlen vom Mittwoch (13.12.2017)

Newsticker

07:23Studie: Junge Gutverdiener meiden Finanzberater
07:19Gewitter und orkanartige Böen im Süden - Wieder Zugausfälle
05:00Lindner ermuntert FDP-Abgeordnete zu Kontakt mit Grünen und SPD
05:00Von der Leyen lehnt Macrons Vorschlag einer Interventionsarmee ab
03:00FDP-Politiker Rülke kritisiert VW-Chef
01:00Wirtschaft besorgt über deutsche EU-Beitragslasten nach Brexit
00:00Zahl der Anträge auf Umweltbonus für Elektrofahrzeuge verdoppelt
23:00INSA: CSU wieder bei 40 Prozent in Bayern
22:281. Bundesliga: Schalke gewinnt gegen Augsburg
22:15US-Börsen nach Leitzins-Erhöhung im Plus
21:57GroKo-Spitzentreffen beendet - SPD will Freitag entscheiden
21:16Britisches Parlament erzwingt Veto-Recht für Brexit-Abkommen
20:311. Bundesliga: Hoffenheim gewinnt gegen Stuttgart
20:06US-Notenbank erhöht Leitzins
19:49Theurer kritisiert Überbrückungskredit für Air Berlin

Börse

Am Mittwoch hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 13.125,64 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,44 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die Aktien von Thyssenkrupp erzielten kurz vor Handelsschluss mit über einem Prozent im Plus die größten Gewinne. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Ukraines Außenminister will konkrete EU-Beitrittsperspektive


EU-Fahnen / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Vor dem zweitägigen Gipfeltreffen der Europäischen Union mit ihren östlichen Nachbarstaaten hat Ukraines Außenminister Pawlo Klimkin eine konkrete EU-Beitrittsperspektive und Visafreiheit für sein Land gefordert. "Mein Land erwartet von dem Gipfeltreffen die Anerkennung als europäischer Staat", sagte Klimkin der "Welt". "Wir möchten jetzt in Riga die konkrete Zusicherung erhalten, dass die Ukraine für eine künftige Mitgliedschaft in der Europäischen Union geeignet ist und die Chance hat, in Zukunft Beitrittskandidat zu werden. Wir möchten Licht am Ende des Tunnels sehen, wir brauchen dringend eine europäische Perspektive".

Dies würde der Stimmung und dem Reformprozess in der Ukraine einen "unglaublichen Schub" verleihen. Zugleich verlangte der ukrainische Chefdiplomat bessere Reisemöglichkeiten in die EU: "Wir erwarten von dem Gipfeltreffen auch die Zusage, dass die Ukraine im kommenden Jahr Visafreiheit erhält und ukrainische Bürger damit problemlos in die EU einreisen können". Die Regierung in Kiew wisse, dass dafür noch einige Reformen nötig seien. Dies werde aber gelingen. "Ich kann Ihnen versichern, dass die Visafreiheit nicht zu einer Migrationswelle in die Europäische Union führen wird." Die Reisefreiheit werde den Ukrainern aber das Gefühl geben, dass sie ein Teil Europas seien. Klimkin versprach für den Herbst dieses Jahres Regionalwahlen: "Wir wollen den Regionen und Kommunen mehr Rechte geben. Und wir werden Ende Oktober 2015 freie und faire Regionalwahlen unter internationaler Aufsicht durchführen". Je nachdem, wie diese Wahlen ausgingen, "kann man auch über einen Sonderstatus für die heutigen Separatistengebiete sprechen". Ob die jetzigen Rebellenführer dann auch zur Wahl stehen können, müsse eine Arbeitsgruppe entscheiden: "Ich kann Ihnen das noch nicht sagen". Klimkin versprach auch die vollständige Umsetzung des Minsker Abkommens, das Friedensabkommen vom Februar 2015 sei "ohne Alternative". "Die Ukraine wird Punkt für Punkt dieses Abkommens umsetzen. An uns wird das Minsker Abkommen nicht scheitern". Der ukrainische Außenminister sicherte zu, dass sein Land den Reformkurs konsequent weiter gehen werde: "Wir haben keine Ausreden. Wir können nicht sagen: Der russische Aggressor sitzt uns im Nacken und deswegen müssen wir das Reformtempo verlangsamen. Wir wollen liefern".

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 21.05.2015 - 02:00 Uhr

   © news25 2015 | Impressum