Donnerstag, 18. Januar 2018
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Am Mittwoch hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 13.183,96 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,47 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die größten Verluste verzeichneten die Anteilscheine von Merck. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Von der Leyen erhöht Druck auf Rüstungsindustrie


Ursula von der Leyen / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) hat den Druck auf die deutsche Rüstungsindustrie erhöht. "Die Bundeswehr kauft gerne deutsche Produkte, aber sie müssen einem Preis-Leistungs-Vergleich standhalten", sagte die Ministerin im Gespräch mit der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung" (Samstagausgabe). Einen Bonus für die deutsche Rüstungsindustrie könne sich die Bundeswehr nicht leisten.

"Das hieße ja, mehr zahlen für schlechtere Qualität", so von der Leyen weiter. Mit Blick auf die Probleme beim Gewehr G36 sagte die Ministerin, man solle die Waffe "jetzt nicht in Bausch und Bogen" verdammen. Das Gewehr sei in Zeiten des kalten Kriegs entwickelt und vor fast 20 Jahren beschaffen worden. "An Einsätze in feuchten und heißen Gefilden hat man damals nicht gedacht", fügte die Ministerin hinzu.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 04.04.2015 - 10:28 Uhr

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