Mittwoch, 27. Juli 2016
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Börse

Am Dienstag hat der DAX zugelegt und sich damit gegen die negativen Vorgaben aus den USA gestemmt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.247,76 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,49 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Der Dow wurde zu diesem Zeitpunkt mit 18.412,59 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,44 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Bayern ruft EU-Kommission zur Abschaffung der Zeitumstellung auf


Bahnhofsuhr / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die stellvertretende bayerische Ministerpräsidentin Ilse Aigner (CSU) hat die Europäische Kommission in Brüssel aufgefordert, die halbjährliche Umstellung auf Sommer- und Winterzeit durch entsprechende Gesetzesinitiativen zu beenden. "Ich bin dagegen, der Bevölkerung halbjährlich eine sinnlose Umstellerei zuzumuten und fordere von der EU-Kommission jetzt konstruktive Vorschläge zur Abschaffung der Zeitumstellung", sagte Aigner der "Welt". Das Ziel, mit der Zeitumstellung Energie einzusparen, sei nicht erreicht worden, sagte die bayerische Wirtschaftsministerin.

Stattdessen würden Teile der Wirtschaft zusätzlich belastet. "Eine Regel ist nicht schon allein deshalb gut, weil sie zur Gewohnheit geworden ist. Zumal dann nicht, wenn sie eine lästige Gewohnheit ist und keinen Nutzen hat." Der Vorsitzende der deutschen Unionsabgeordneten im EU-Parlament, Herbert Reul (CDU), sagte der "Welt": "Wir werden jetzt die Sommerzeit zu einem politischen Thema in Brüssel machen und für die Abschaffung der Zeitumstellung kämpfen. Wir müssen alle parlamentarischen Mittel nutzen, um den Druck auf die EU-Kommission zu erhöhen".

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 25.03.2015 - 02:00 Uhr

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