Freitag, 27. Mai 2016
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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX die zwischenzeitlich im Tagesverlauf erworbenen Gewinne zunächst wieder abgegeben und dann gegen Ende doch ganz knapp im Plus geschlossen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.286,31 Punkten berechnet, ein Zugewinn in Höhe von 0,13 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Gegen den Trend deutlicher im Plus waren unter anderem Infineon, Siemens und Deutsche Post, die kräftigsten Kursverluste gab es hingegen bis kurz vor Handelsschluss für Thyssenkrupp, Heidelbergcement und RWE. Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Freitagnachmittag schwächer. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

17.000 Menschen demonstrieren in Frankfurt gegen EZB-Politik


Occupy-Proteste in Frankfurt / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

In Frankfurt am Main haben am Mittwochnachmittag nach Polizeiangaben rund 17.000 Menschen gegen die Politik der Europäischen Zentralbank demonstriert. Dabei sei erneut mit Steinen auf Polizisten geworfen worden, auch bengalische Feuer seien gezündet worden. An einer Bankfiliale seien Scheiben mit Steinen eingeworfen worden.

Am Mittwochmorgen war es im Zuge der Blockupy-Proteste zu schweren Krawallen gekommen. Dabei wurden knapp 100 Polizisten und mehr als 120 Demonstranten verletzt. Mehrere Polizeiwagen wurden in Brand gesetzt und Dutzende weitere beschädigt. Die Polizei setzte Tränengas und Wasserwerfer ein. Auch die Feuerwehr wurde bei Löscharbeiten angegriffen und mit Steinen beworfen. Anlass der Proteste war die Eröffnung der neuen EZB-Zentrale in der Mainmetropole. Zu den Protesten hatte die kapitalismuskritische Blockupy-Bewegung aufgerufen. Die Organisatoren zeigten sich bestürzt über die Gewalt, zugleich warfen sie der Polizei unverhältnismäßige Brutalität vor. Am Donnerstag wird sich der Bundestag mit den Krawallen befassen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 18.03.2015 - 19:03 Uhr

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